Im Augut kam der Sommer

letzte BluetenGeschenk der Naturneue Roseroses in summer2015

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Blumen nach einem regenreichen Sommer

baum und blumenletzte BluetenGeschenk der NaturNAMENLOSGartenfreudeneue Rose

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Your fingers say the truth

fingerlang

ARE YOU AN… A, B or C? (using your left hand) – I’m a A! Britt Griffith

There’s a new test suggesting finger length can tell a bit about someone’s personality.

A) The charming but pragmatic one.
People who have a ring finger longer than the index finger tend to be charming and irresistible to some at least. A’s are the ones who can talk themselves out of just about any situation. Additionally, they’re aggressive and excellent problem solvers. They tend to be incredibly compassionate and are often scientists, engineers, soldiers, and crossword puzzle masters.

B) The confident, get-it-done type.
People with shorter ring fingers than index fingers are the self-confident, get-it-done types. They love solitude in which to work and accomplish the things they need to do, but that doesn’t necessarily indicate introversion. They’re very goal oriented and don’t like to be disturbed. They appreciate what they have but often hunger for more.

C) The peacenik
C’s are the peace-loving conflict-avoiding types. People with even ring and index finger length are well organized and want nothing but to get along with everyone. They are faithful in relationships, tender and caring partners, but beware: C’s have a fiery core that while suppressed in normal day-to-day activities can be dangerous if unleashed. They might be peaceniks, but please, stay on their good side.
I am clearly type C…..

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Maiglöckchen aus unserem Wald

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RIGAs Jugendstilfassaden

OurCardigan NOUGAT went the hole way on my wheelchair in a very good temper.
rIGA SIGHTSEEING with Nougat
Riga FassadenelementRiga WetterhahnRiga im BluetenmeerRiga Fassadendeko</aEin schöner Beweis, wie sich alt und neu zusammen fuegen können.
Riga Moderne neben JugendstilRiga modern und alt
Riga Jugendstil Fassade 6Riga prot.KircheRiga Jugendstil Fassaden2Riga JugendstilRiga Jugendstil Fassade3Auf diesem Pflaster kommt man durch die ganze Stadt, wo fuer jeden das passende Haus ist.
Riga PflasterRIGA macht suechtig. Mit viel Umsicht erwacht RIGA aus seinem Dornröschenschlaf. Bei jedem Besuch entdecken wir neue architektonische Kostbarkeiten.In diesem Jahr 2015 hat Riga durch stilvolle Blumenarrangements einen bluehenden Rahmen bekommen.

Riga BlumenschmuckP1080249P1080251P1080253
Riga Jugendstilxyz

Riga Unterkunft fur WohnungsloseRiga SäuferunterkunftDas Haus zur roten Nase.
Riga Jugendstil Fassade5
Good bye RIGA til next year!

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Mein liebstes Gedicht von Kurt Tucholsky

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2013_sept_augsburg-3

Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
mit deinen Sorgen:
da zeigt die Stadt
dir asphaltglatt
im Menschentrichter
Millionen Gesichter:
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? vielleicht dein Lebensglück…
vorbei, verweht, nie wieder.

Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
du siehst auf deinem Gang, die
dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast’s gefunden,
nur für Sekunden…
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück…
Vorbei, verweht, nie wieder.

Du mußt auf deinem Gang
durch Städte wandern;
siehst einen Pulsschlag lang
den fremden Andern.
Es kann ein Feind sein,
es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
Genosse sein.
Er sieht hinüber
und zieht vorüber …
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das?
Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.

„Ich bin ein Berliner!“ Dieser Ausruf hätte genauso gut von Kurt Tucholsky stammen können. Der Dichter kam 1890 in der Metropole zur Welt. Ein geborener Großstadtmensch also im wahrsten Sinne des Wortes. Immer wieder machte er sie zum Thema seiner Gedichte – man könnte im Falle der Großstadt-Augen auch schreiben: Seiner Lieder. Dieses Liedgedicht, das mit seinem wiederkehrenden Refrain einen eigenen Rhythmus hat, singt eine bittersüße Melodie vom Großstadtleben, von der Flüchtigkeit der Begegnungen.

Dieses entstand 1930 – in dem Jahr, als Tucholsky sich entschloss, dauerhaft ins Exil zu gehen. 1935 nahm er sich in Schweden – fern von seinem geliebten Berlin – das Leben. So könnte man das Lied auch als herbsüßen Abschied von einer eigenartigen, flatterhaften Geliebten interpretieren: Augen-Blicke in einer hektischen, pulsierenden Metropole, flüchtige Begegnungen, Verheißungen, das sich Finden und Vergehen. Die Großstadt als unbeständige, unnahbare Gefährtin, die Einsamkeit in der Masse.

Tucholsky steht hier auch in einer Tradition der Expressionisten und der Literaten, die die Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Thema machten – exemplarisch dafür der 1929 veröffentlichte Roman „Berlin Alexanderplatz“ von Alfred Döblin.
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Der Mensch

Jeder gehört zu dieser Sorte
Tiere und Pflanzen bleiben ohne Worte
Gedanken kann man selten hören
nur ahnen, dass sie uns verstören
nie mehr zwischen Himmel und Hölle schweben
gelobtes Single leben
Gitter um das das eigene Ich
während Sehnsucht nach dem Wir verblich
©dodo

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